Die Menge macht’s! Mehr kaufen und pro Stück weniger zahlen

Mehr kaufen und pro Stück weniger zahlen – das Prinzip des Staffelpreises. Auch METRO gewährt Mengenrabatte, vor allem bei Eigenmarken sowie auf viele weitere Produkte. Anders als Sonderangebote gilt der Staffelpreis dauerhaft. So schafft er Sicherheit für Planung und Kalkulation. Neben einem passgenauen Sortiment besonders wichtig für Gastronomen und Trader.

Mehr kaufen und pro Stück weniger zahlen – das Prinzip des Staffelpreises. Auch METRO gewährt Mengenrabatte, vor allem bei Eigenmarken

Worum geht´s?

  • Topseller in Polen, Ungarn und Rumänien
  • Eigenes METRO-Sortiment für Trader: Fine Life
  • Was ist der Staffelpreis?
  • Franchisekonzepte für Trader in den METRO und MAKRO Ländern

Während in Deutschland insbesondere Hoteliers, Restaurantbetreiber und Caterer (HoReCa) im Fokus stehen, bilden in vielen osteuropäischen METRO und MAKRO Ländern sogenannte Trader die Kernzielgruppe: unabhängige Wiederverkäufer wie kleine Lebensmittelläden oder Kioske. Anders als Gastronomen, bei denen Zutaten und Küchenhelfer gefragt sind, liegt ihr Augenmerk auf wiederverkäuflichen Produkten für den täglichen Bedarf. Dennoch profitieren beide Kundengruppen vom Staffelpreis, denn eins haben sie gemeinsam: Sie benötigen große Mengen bestimmter Produkte.


Topseller in Polen, Ungarn und Rumänien

Kassenschlager in Polen: Kleines Malheur? Halb so wild – dank Küchenpapier, beliebter Helfer in vielen Haushalten.

Von der Rolle
Kleines Malheur? Halb so wild – dank Küchenpapier, beliebter Helfer in vielen Haushalten. Umso ärgerlicher, wenn die Rolle leer ist. Und sicher auch ein Grund, weshalb das Allzweckpapier unter anderem bei Tradern in Polen ein Kassenschlager ist.

Als Snack für unterwegs stehen in Ungarn Waffeln hoch im Kurs

Von wegen verkrümelt
Als Snack für unterwegs stehen in Ungarn Waffeln hoch im Kurs: Ob schokoladig oder zitronig – mehr als 67.000 Packungen des Staffelpreisprodukts kaufen Trader jährlich in ungarischen METRO Großmärkten. Hauptsache: Knusprig!

Topseller in Rumänien: Ob im Kaffee, Müsli oder Kakao: Ohne Milch geht für viele Menschen beim Frühstück nichts.

Muntermacher
Ob im Kaffee, Müsli oder Kakao: Ohne Milch geht für viele Menschen beim Frühstück nichts. Klar, dass H-Milch auch im Trader-Sortiment zu den Topsellern gehört, etwa in Rumänien. Ein Gang zum Nahversorger an der Ecke – und der Tagesstart ist gerettet!

Jeder Cent zählt

Als Nahversorger für die Nachbarschaft kommt es Tradern vor allem auf zwei Dinge an: die Nähe zu ihren Kunden – und die Marge. So zählt für selbstständige Kleinhändler im Einkauf jeder Cent. Um im Wettbewerb des modernen Handels zu bestehen, hat METRO eigens für Trader die Marke Fine Life entwickelt. Das Convenience-optimierte Sortiment deckt die wichtigsten Produktkategorien für Nahversorger ab: haltbare Lebensmittel wie Trockenprodukte und Konserven, Süßwaren, Tiefkühlkost, aber auch Getränke und Near-Food-Artikel wie Toilettenpapier oder Taschentücher. Günstige Einkaufspreise machen die Produkte für die Wiederverkäufer besonders lukrativ.


Was ist der Staffelpreis?

Der Staffelpreisvorteil greift bei stark nachgefragten Produkten. Je größer die gekaufte Menge, desto niedriger der Stückpreis – sowohl bei Food- als auch bei Non-Food-Artikeln in den Großmärkten und auf dem METRO Online-Marktplatz. Ausgenommen sind ultrafrische Waren und elektronische Großgeräte. Jedes Staffelpreisprodukt ist in drei Staffelmengen unterteilt, wobei sich die jeweiligen Mengen unterscheiden. So gibt es beispielsweise Staffelmengen mit 1, 6 oder 12 Portionen oder 1, 3 und 12 – wie konkrete Beispiele aus Polen, Ungarn und Rumänien zeigen. Mit dem Sprung zur nächsten Staffelmenge entsteht ein prozentualer Preisnachlass auf die Portionseinheit.

Zusätzlich bietet METRO in Bulgarien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, in der Slowakei, in Tschechien und Ungarn Franchisekonzepte für Trader an. Zum Netzwerk gehören bereits rund 8.000 inhabergeführte Geschäfte. Spezielle Angebote, Beratung und Marketingkampagnen unterstützen bei Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit – ohne den Händlern ihre operative und finanzielle Unabhängigkeit zu nehmen. Darauf zahlt schließlich auch das „Buy more, pay less“-Konzept ein: höchstmögliche Profitabilität.


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