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Das macht METRO, um den CO2-Fussabdruck zu reduzieren

METRO nimmt das Thema der Nachhaltigkeit ernst: Der Konzern will bis zu dem Jahr 2030 seine Treibhausgasemissionen aus eigener Geschäftstätigkeit um 60% gegenüber 2011 reduzieren. Doch was sind die konkreten Maßnahmen?

Von Emissionen aus Kältemittel über einen hohen Energiebedarf bis hin zu langen Lieferketten – die Aktivitäten der Lebensmittelbranche sind mit großem CO2-Ausstoß verbunden. Dagegen kämpft METRO als einer der Vorreiter der Branche an. Ein klares Ziel im Rahmen der SBTi wurde gesetzt, zusätzlich strebt METRO an, die Treibhausgasemissionen in der Lieferkette bis 2030 um 15% gegenüber 2018 zu reduzieren und konkrete Maßnahmen werden implementiert: Einsatz klimafreundlicher Kältemittel, Strombezug aus erneuerbaren Quellen und Übergang zu mehr Elektromobilität, um nur einige zu nennen.

Das große Ziel, klimafreundlicher zu werden, kann jeder schnell von sich behaupten. Doch wie wird die Umsetzung solcher Ziele überprüft? Im Jahr 2019 ließ METRO auf freiwilliger Basis seine Ziele von der Science Based Target initiative (SBTi) validieren und verpflichtete sich, bis zum Jahr 2030 die Treibhausgasemissionen um 60%, respektive 15% zu reduzieren. Die SBTi ist eine Initiative, die die Unternehmen beim Übergang zum emissionsarmen Wirtschaften unterstützt und die die wissenschaftlichen Grundlagen der gesetzten Ziele überprüft.  Zu den Partnern der Initiative zählen unter anderen Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC), World Resources Institute (WRI), World Wide Fund for Nature (WWF) sowie die We Mean Business Coalition.

METRO mit bestätigtem "deutlich unter 2°C" Klimaziel.

Was macht METRO konkret, um den CO2-Fussabdruck zu reduzieren? Die Antwort gibt diese Grafik:

Measures
METRO arbeitet mit den eingereichten Verpflichtungen in Kategorie 1 und 2 auf ein „deutlich unter 2°C“ Klimaziel hin. Die 60% beziehen sich auf Kategorie 1 und 2 (siehe Pressemitteilung)

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