DISH POS: Konzentration auf das Wesentliche

Sonderwünsche umständlich mit der Küche besprechen? Vergangenheit. Positionen umbuchen, weil Gäste sich an einen anderen Tisch gesetzt haben? Geht per Fingerwischen. Nachordern? Können Restaurantbesucher selbst – mit persönlichem QR-Code. Und die Buchhaltung? Ist per Schnittstelle integriert.

KIR diner x bar Logo
Justin schaut sich die Kundenbestellungen an der Kasse an

Worum geht's?

  • DISH POS: ein Kassensystem für alles
  • Wie Gastronomen mit DISH POS Zeit sparen können
  • Justin Lutke Veldhuis betreibt das KIR diner x bar in Borne und berichtet von seinen Erfahrungen mit DISH
Justin schaut sich die Tische auf seinem Tablet mit booq an

Möglich macht all das ein digitales Kassensystem. Dabei geht es um viel mehr als „nur“ das Eingeben und Abrechnen von Bestellungen. Die cloudbasierte Lösung hilft, Betriebsabläufe zu optimieren. Um Wartezeiten für die Gäste zu verkürzen. Das Personal zu entlasten. Und höhere Umsätze zu erzielen. Wie? Das erzählt Justin Lutke Veldhuis, Betreiber des KIR Diner x Bar im niederländischen Borne. Er nutzt das All-in-One-System seit 2021 – und möchte es nicht mehr missen.

👍 Verkaufszahlen in Echtzeit

„Das Dashboard zeigt mir die Verkaufszahlen in Echtzeit: die bestlaufenden Gerichte, den stärksten Tisch und die meistverkauften Speisen und Getränke pro Mitarbeiter. Das erleichtert das Upselling, weil ich direkt sehe: Welcher Mitarbeiter verkauft beispielsweise wie oft Desserts nach dem Essen? So kann ich die Kollegen gezielt anleiten, noch einen After-Dinner-Cocktail oder einen Kaffee anzubieten. Das ist einerseits gut für unsere Kasse, aber es rundet auch das Erlebnis für den Gast ab.“

👍 Bestandsangabe per Soforteingabe

„Das System zeigt mir schon bei der Bestelleingabe an, wie viel noch jeweils von welchem Artikel da ist. Beispiel: ein spezieller Weinjahrgang, der nur noch einmal auf Lager liegt. Oder: die Seezunge ist noch dreimal da – so weiß der Service direkt, wann ein Tagesgericht aus ist. Und ich, dass ich nachordern muss.“

👍 Weniger Abstimmungsbedarf, keine Zettelwirtschaft

„Keine Zettelwirtschaft mehr und deutlich weniger Abstimmungsbedarf zwischen den Mitarbeitern: Der Service notiert Sonderwünsche oder Unverträglichkeiten auf dem Handheld am Tisch. Die Hinweise erscheinen direkt auf dem Monitor in der Küche. Früher mussten die Kellner die Köche dafür direkt ansprechen. Das entfällt – und bringt viel mehr Ruhe in beide Bereiche."

👍 Tischorganisation

„Welche Tische haben schon bestellt? Vor wie vielen Minuten war zuletzt ein Kellner da? Das sehen wir sehr übersichtlich durch Farben und Zeitanzeigen. Dauert es zu lange, wird ein Tisch auf dem Display rot. Die exakt realistische Anordnung auf dem Grundriss inklusive Umgebung hilft bei der Orientierung. Neue Kollegen arbeiten sich so viel schneller ein. Tische und somit Rechnungen zusammenziehen oder aufteilen geht außerdem ganz einfach per ‚Drag & Drop‘, also per Fingerwischen.“

👍 Der direkte Draht zur Buchhaltungssoftware

 „Alle Auswertungen kann ich ganz einfach als Excel oder PDF exportieren. Das System überträgt alle Zahlen und Daten außerdem automatisch jede Nacht an die Buchhaltungssoftware.“

👍 Individuelle Gastwünsche im Blick

„Das synchronisierte System zeigt in der Küche an: An diesem und jenem Tisch ist die Vorspeise durch, hier müsste es mit dem Hauptgang weitergehen. Unsere Servicekollegen können aber vermerken, wenn eine Gruppe beispielsweise zum Rauchen vor die Tür gegangen ist, sodass die Küche dann noch wartet. Anderes Beispiel: Ein Pärchen spricht den Kellner an, dass es einen Babysitter nur bis 22 Uhr hat und deshalb bitte schneller bedient werden müsste. Der Service kennzeichnet diesen Tisch als ‚VIP‘ – das zeigt dann ebenfalls das Display in der Küche an und platziert die Bestellung automatisch ganz vorne.“


💡 QR-Bestellung

Eine weitere Funktion, insbesondere für große Terrassen oder Biergärten: die QR-Bestellung. Langes Warten, um noch ein Getränk oder die Rechnung zu bestellen, erzeugt Frust beim Gast. Alternative: Der Service bringt mit der ersten Getränkebestellung einen Bon mit kundenindividuellem QR-Code. Darüber können die Gäste einfach selbst nachordern, die Bestellung erscheint automatisch im Terminal am Getränketresen. Das Personal kann sich somit ganz aufs Wesentliche konzentrieren. Übrigens: Selbst bei unterbrochenem Internet funktioniert das System über einen mitgelieferten Miniserver weiter. Sobald die Verbindung wieder steht, synchronisieren sich alle Daten automatisch. Netzausfall? Schnuppe! 

Hier mehr erfahren über DISH POS – und fürs eigene Restaurant nutzen!

DISH POS: Ein System für alles

Das cloudbasierte Kassensystem DISH POS ist Teil der digitalen Gastrolösungen der METRO Tochtergesellschaft DISH. Das „Point of Sale“ (POS)-System für das Gastgewerbe komplettiert das Portfolio seit der Übernahme des niederländischen Herstellers Eijsink. Der niederländische Marktführer vertreibt das System in den Benelux-Ländern bereits an rund 8.000 Kunden, dort als Marke „booq POS“. In Deutschland und Frankreich startete der Vertrieb unter dem Namen „DISH POS“ Mitte 2023, als nächstes sind Rollouts in Italien und Spanien geplant.
Einige Funktionen, beispielsweise die Anzeigemonitore für Küchen, sind derzeit in den Niederlanden verfügbar und für weitere Länder in Planung. Die POS-Lösung ist geräteunabhängig und ermöglicht die Integration vieler weiterer digitaler Tools, beispielsweise das DISH Reservierungs- oder Bestelltool. Eine digitale Schnittstelle der Finanzverwaltung für Kassensysteme (DSFinV-K) garantiert den sicheren Export von Daten sowie Finanzamtskonformität.


Justin Lutke Veldhuis

Justin Lutke Veldhuis in seinem Restaurant KIR Diner x Bar in Borne, Niederlande

Steckbrief: Justin Lutke Veldhuis

  • Justin Lutke Veldhuis, 34
  • Hat den 2006 eröffneten Familienbetrieb 2013 von seinem Vater übernommen
  • 150 Plätze im Restaurant, 60 in der Bar, plus Partyraum für bis zu 120 Personen
  • 80 Angestellte
  • Eijsink-Kunde seit 2021

📍 KIR Diner x Bar, Prins Bernhardlaan 148, 7622 BL Borne, Niederlande

Website: kir.restaurant

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