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Heimisch, saisonal und frisch – Bulgariens Küche

Vor 20 Jahren eröffnete METRO einen der ersten Standorte in Plovdiv, Bulgarien. Ein Meilenstein für den Großhandel in einer Zeit, die sozialistisch geprägt war. Nicht nur die Stadt hat sich verändert, auch die lokale Gastronomie. Wie, erzählt Nicolai Borukov, Gastronom aus Leidenschaft und METRO-Kunde der ersten Stunde.

Sie blickt auf eine rund 8000-jährige Geschichte zurück und zählt damit zu einer der ältesten Städte der Welt: Plovdiv, Bulgariens zweitgrößte Stadt und Kulturhauptstadt Europas 2019. Es ist ein pulsierendes Fleckchen Erde, als Reiseziel fast noch ein Geheimtipp und kulinarisch eine wahre Entdeckung.

Von der kulinarischen Vielfalt Bulgariens und auch Plovdivs weiß Nicolai Borukov zu berichten. Er lebt seit 26 Jahren in Plovdiv. Als Chefkoch und Gastronom von mittlerweile 9 Lokalen hat er sich ganz der schmackhaften und abwechslungsreichen Küche Bulgariens verschrieben. Für ihn zählt Plovdiv zu einer der führenden kulinarischen Regionen in Bulgarien. Sie bietet eine Vielfalt an Fleisch-, Käse- und Gemüsesorten und ist reich an Steinpilzen aus dem Rhodopen-Gebirge.

 

Steinpilzen aus dem Rhodopen-Gebirge.
Von der kulinarischen Vielfalt Bulgariens und auch Plovdivs weiß Nicolai Borukov zu berichten.
Die Region um Plovdiv bietet eine Vielfalt an Fleisch-, Käse- und Gemüsesorten.
Plovdiv blickt auf eine rund 8000-jährige Geschichte zurück und zählt damit zu einer der ältesten Städte der Welt.
METRO eröffnete vor 20 Jahren einen Standort in Plovdiv.

Regionale Zutaten und saisonale Gegebenheiten

Regionale Zutaten sind das Geheimnis von Borukovs Küche, die täglich wechselnde Gerichte beinhaltet. Er hat im Blick, was die Saison an Erzeugnissen gerade bietet und lässt sich so immer wieder neu inspirieren. Das schätzen auch seine Gäste, Touristen wie Einheimische. Es ist noch nicht lange her, dass die Gastronomie in der Region die Liebe zu frischen und lokalen Waren entdeckt hat: „In meinen ersten Jahren in Plovdiv waren die Restaurants noch stark von der sozialistischen Zeit geprägt“, erinnert er sich und sagt: „es gab keine Vielfalt an Fleischsorten; Kochen bedeutete häufig Auftauen von Tiefgekühltem.“

METRO als Bindeglied

Einen Wandel in der Küche Bulgariens brachte auch der Einzug des modernen Großhandels. Vor 20 Jahren eröffnete METRO einen der ersten Standorte dort. Eine Art Meilenstein. Der Großhandel bot mit einem Mal eine Vielfalt an Produkten, gebündelt an einem Ort. METRO wurde Bindeglied zwischen lokalen Produzenten und Landwirten, unabhängigen Einzelhändlern und der Gastronomie. Mit dem Programm „Nurtured with Care in Bulgaria“ ist METRO auch heute Unterstützer der lokalen Erzeugerstrukturen und trägt gemeinsam mit den Kunden zur wirtschaftlichen Entwicklung der Regionen bei.

METRO Bulgarien in Zahlen und Fakten*

  • 11 Großmärkte
  • mehr als 400.000 professionelle Kunden
  • mehr als 40.000 Food- und Non-Food-Produkte
  • Belieferungsgeschäft mit rund 14 % Umsatzanteil
  • Programm „Nurtured with Care in Bulgaria“: Kooperation mit mehr als 400 regionalen Landwirten und Erzeugern

*Stand: Mai 2019


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