Social Compliance

Social Compliance sichert im eigenen Unternehmen und in Zulieferbetrieben faire Arbeitsbedingungen. Ziel ist es, Menschen- und Arbeitsrechte zu schützen.

Worum geht‘s?

  • Was bedeutet Social Compliance?
  • Wie unterscheiden sich Compliance und Social Compliance?

Social Compliance bedeutet, dass Gesetze, Richtlinien, Standards, Kodizes und/oder gesellschaftlichen Konventionen von einer Organisation und deren Zuliefererbetrieben eingehalten sind. Sozial verantwortliches Handeln soll auf diese Weise innerhalb der Wertschöpfungs- und Lieferkette gewährleistet werden.

Ziel von Social Compliance

Social Compliance gewährleistet die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten und schützt ihre grundlegenden Menschen- und Arbeitsrechte. Social Compliance-Standards, die beispielsweise durch die amfori Business Social Compliance Initiative (BSCI) vorgegeben werden, fördern eine nachhaltige und ethische Unternehmensführung.

Unterschied zwischen Compliance und Social Compliance

Compliance befasst sich grundlegend mit der Einhaltung von Regeln und Gesetzen. Social Compliance geht über diese reine Rechtskonformität hinaus und erweitert das Bewusstsein für unternehmerische Verantwortung auf die gesamte Liefer- und Vertriebskette. Dabei stehen nicht nur rechtliche Aspekte im Vordergrund, sondern auch die Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit, Arbeits- und Menschenrechte sowie soziale und Umweltaspekte.

 

Für METRO ist verantwortungsvolles Handeln entlang der Wertschöpfungs- und Lieferkette von großer Bedeutung. In Asvini, einem Garnelen-Lieferanten aus Indien, hat METRO einen starken Partner gefunden, der sich für soziale Nachhaltigkeit einsetzt.