Kundenbesuch an der Nordseeküste: wetterfest und zuverlässig

Ob per Fähre, Inselbahn, Fahrrad oder Propellerflugzeug – Thomas Bonk, METRO Kundenmanager im Außendienst, ist kein Weg zu weit, um seine Kunden an der Nordseeküste zu erreichen.

Kundenmanager Thomas Bonk
Von Insel zu Insel, mit der Fähre, der Bahn oder sogar dem Flugzeug, das ist der Arbeitsalltag von Thomas Bonk.

Kundenmanager Thomas Bonk auf den Weg zu einem Kunden

Ich akzeptiere YouTube Cookies. Siehe Google Datenschutzerklärung.

Worum geht´s?

  • Wie METRO Kundenmanager Thomas Bonk die Gastronomen an der Nordseeküste erreicht
  • Wie der METRO Lieferservice auf autofreien Nordseeinseln funktioniert
  • Welche Herausforderungen das raue Nordseewetter mit sich bringt

Das Wetter an der Nordseeküste ist unberechenbar. Ebbe und Flut, Wind und Regen gehören dazu wie das Wattenmeer, in dessen Mitte die Ostfriesischen Inseln liegen. Nicht selten bringen die launischen Wetterverhältnisse den Fahrplan der Fähren und Schiffe durcheinander. Für Thomas kein Grund, im Büro zu bleiben. Der Kundenmanager betreut seit zwei Jahren die gastronomischen METRO Kunden an der Nordsee. Da viele seiner Kunden auf Inseln ansässig sind, beginnt sein Tag nicht selten um sechs Uhr morgens mit einer Fährüberfahrt. Kein Problem für den 46-Jährigen. Der klassische Nine-to-five Job  ist ohnehin nichts für ihn. Um seine Kunden auf der Insel Wangerooge zu erreichen, steigt Thomas auch schon mal in eine Propellermaschine. Alles eine Frage der Organisation: „Ich richte mich terminlich nach meinen Kunden und wie es für sie am besten passt.“ Nach der Überfahrt geht es je nach Insel mit der Inselbahn oder mit dem Fahrrad weiter. Beim Kunden angekommen, berät Thomas die Gastronomen in allen Fragen rund um Belieferung, Produkte und digitale Services von DISH. Je nach Gesprächsbedarf geht es nach ein bis zwei Stunden weiter zum nächsten Kunden. So ein Tag auf der Insel sei mit Terminen meist gut gefüllt, erzählt der gebürtige Wilhelmshavener.



METRO Lieferservice per Pferdekutsche oder Elektrokarren

Das Vertrauensverhältnis spielt bei der Beratung eine entscheidende Rolle. „Unsere Kunden müssen sich vollkommen auf uns verlassen können“, erklärt Thomas. „Je nach Lage können sie nicht einfach zum nächsten Markt fahren, um Ware zu besorgen.“ Ein Beispiel: die Pricke in Dangast . Das Restaurant am Nordseestrand liegt rund 50 Kilometer vom nächsten METRO Großmarkt in Oldenburg entfernt. „Wir stimmen uns daher frühzeitig mit den Kunden über ihre Warenwünsche ab, um für die Hochsaison gut vorbereitet zu sein.“ Auf die Inselhäfen gelangt die Ware schließlich per Frachtfähre und wird von dort in den autofreien Zonen mit Elektrokarren oder Pferdekutschen pünktlich bis an die Restaurants geliefert.

Logistische Herausforderungen an der Nordseeküste

Wenn das Wetter spontan umschlägt und der Fährverkehr eingestellt ist, kann es schon mal vorkommen, dass Thomas abends auf einer Nordseeinsel festsitzt. „Das geht schneller, als man denkt“, berichtet der gelernte Restaurantfachmann. Eine Übernachtungsmöglichkeit sei dann aber meist rasch gefunden. „Zum Glück sind die Gastronomen auf den Inseln gut vernetzt und man hilft sich untereinander.“ Doch genau wie dem Kundenmanager kann im schlimmsten Fall auch der Ware der Weg zum Kunden versperrt sein, wenn auch die Frachtfähren aufgrund von Sturmfluten oder Niedrigwasser nicht mehr fahren können. Das kommt glücklicherweise selten vor. Falls doch, hat Thomas auch dafür Lösungen parat: „Im Notfall finden wir andere Wege.“ Beim letzten Oststurm habe er zum Beispiel spontan umdisponiert und dringend benötigte Produkte per Flugzeug auf die Inseln geliefert. Trotz widriger Wetterverhältnisse genießt Thomas seine Arbeit an der Nordseeküste: „Ich bin hier aufgewachsen“, berichtet der dreifache Familienvater. „Wenn ich in einer ruhigen Minute die Meeresluft atme und den Blick über die Wellen schweifen lasse, gibt mir das wieder neue Energie für den restlichen Tag.“

Tipp:

Ob auf einer Nordseeinsel oder in der Großstadt: Bestellen geht einfach –  per METRO App.

Kundenmanager Thomas Bonk

Über Thomas Bonk

Thomas Bonk ist gelernter Restaurantfachmann. Nachdem er 25 Jahre in Ostfriesland und später in Hannover in der Gastronomie tätig war, absolvierte er über die IHK eine Weiterbildung zur Fachkraft für Vertrieb. Nach sechs Jahren als Gebietsleiter für fünf nördliche Filialen der Firma Meyer Menü in Hannover zog es den dreifachen Familienvater zurück an die Nordsee. Dort startete er seine Karriere als Kundenmanager bei METRO und betreut seitdem die gastronomischen Kunden an der ostfriesischen Küste.

Weitere Artikel