Dangast Pricke: Lecker, rustikal und sturmfest

Das Restaurant Pricke in Dangast ist mit seinem rustikalen norddeutschen Charme und der direkten Strandlage bei den Gästen sehr beliebt. Doch die Nähe zum Wasser kann bei Sturmfluten auch zur Herausforderung werden. Dann heißt es für Inhaberin Neele Bohnert: Alle Schotten dicht.

Wie das Pricke in Dangast Sturmfluten trotzt und mit seinem Selbstbedienungskonzept die Gäste überzeugt.

Worum geht´s?

  • Wie die Pricke in Dangast dem rauen Nordseewetter trotzt
  • Selbstbedienungskonzept mit Pfandsystem für bis zu 300 Gäste
  • METRO liefert Ware bis in den Vorratsraum

Bei Loungemusik einen Aperol Spritz  trinken, die Füße im weichen Sand vergraben und den Sonnenuntergang genießen. Die Atmosphäre des Nordseerestaurants Pricke  in Dangast zieht in den Sommermonaten viele Gäste an. Das Besondere: Das Lokal liegt in der sogenannten Vordeichlage. „Das bedeutet, wir haben keinen Schutz durch den Deich“, erklärt Besitzerin und Geschäftsführerin Neele Bohnert. Und das bringe sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. „Wir liegen direkt am Strand, mit einem Blick auf die Nordsee, was bei gutem Wetter traumhaft schön ist. Bei Hochwasser oder Sturmflut sind wir dagegen im wahrsten Sinne landunter.“ Doch darauf ist das Team der Pricke vorbereitet und macht bei rauem und stürmischem Wetter die Schotten dicht. Vernagelte Fenster, gestapelte Sandsäcke und ein zurückgefahrenes Dach schützen das Lokal vor dem Wasser. Sogar die Lichterketten am Strand sind wasserdicht. „Das Restaurant ist vom Sockel bis zum Dach baulich darauf ausgerichtet, auch eine stärkere Sturmflut zu überstehen“, so METRO Kundin Neele Bohnert.

Selbstbedienung bei der Pricke in Dangast

Aufgrund des anhaltenden Personalmangels  hat sich Neele Bohnert 2021 bei der Eröffnung der Pricke in Dangast für ein Selbstbedienungskonzept entschieden. Für die Gäste bedeutet das, sie bestellen ihr Essen an der Bar, die Getränke gibt es gleich mit auf die Hand, dazu einen Pager, der blinkt, wenn das Essen abholbereit ist. Am Ende ihres Besuchs bringen die Gäste Geschirr, Besteck und Gläser wieder zurück zur Theke. Damit das reibungslos funktioniert, hat Neele Bohnert für ihr Restaurant mit 300 Plätzen ein Pfandsystem eingeführt. „Wir sind hier mitten in der Natur, im Wattenmeer, und das gilt es unbedingt zu schützen und sauber zu halten“. Auf der kleinen, aber qualitativ hochwertigen Karte der Pricke Dangast stehen trendige Cocktails  wie Gin oder Aperol Spritz, an herzhaften Speisen gibt es Klassiker wie Pommes Frites, Flammkuchen oder Matjesbrötchen. Zum Tee oder Kaffee lassen sich hausgemachte Käse- oder Schokoladenkuchen genießen, dabei ist auch stets eine vegane Variante im Angebot.

METRO Lieferservice bringt Ware bis in den Vorratsraum

Zweimal wöchentlich beliefert der METRO Lieferservice  die Pricke in Dangast. "Der Fahrer hat einen eigenen Schlüssel und stellt uns die Einkäufe direkt in den Vorratsraum. Wirklich ein toller Service", findet die 36-jährige Gastronomin, "denn wir schließen den Laden erst später auf." Ihre Einkäufe erledigt sie meist per Handy über die METRO App . Für sie ein unverzichtbares Tool, schließlich ist der nächste METRO Großmarkt in Oldenburg rund 50 Kilometer entfernt. Dort schaue sie sich gerne gemeinsam mit ihrem Kundenmanager das neue Sortiment an und lasse sich inspirieren. Nicht nur die Lage macht die Pricke in Dangast für Neele Bohnert zu etwas Besonderem, sondern auch die familiäre Atmosphäre. „In der Saison sind wir wie eine große Familie und das spüren auch die Gäste. Zeit für ein Schwätzchen muss sein“, sagt die Inhaberin. Für sie steht fest: „Ich kann mir nichts anderes vorstellen, als hier zu leben und zu arbeiten, weil das in Dangast und in dieser besonderen Lage einfach unglaublich schön ist.“ 
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Über ... Neele Bohnert

Von 2008 bis 2011 absolvierte Neele Bohnert eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau im METRO Großmarkt in Oldenburg und leitete dort bereits 2012 den METRO Belieferungsservice. Nach einem kurzen Zwischenstopp im Onlinehandel bei Bünting E-Commerce kehrte sie 2013 zur METRO zurück und arbeitete vier Jahre im Kundenmanagement. 2017 wechselte sie zu Transgourmet Deutschland, wo sie bis 2020 als Verkaufsleiterin für die Gastronomie tätig war. 2021 wagte sie dann den Schritt in die Selbstständigkeit und übernahm das ehemalige Restaurant Sonnendeck in Dangast. Nach einigen Umbau- und Sanierungsarbeiten folgte schließlich die Eröffnung der Pricke.

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