Speisen für den Weihnachtsmarkt: Ein heißes Geschäft

Es gibt kaum eine bessere Winterbühne als Weihnachtsmärkte – vor allem in kulinarischer Hinsicht. Zwischen Lichterglanz und Musik kommen die Besucher vor allem wegen der Speisen auf den Weihnachtsmarkt. Mit dem richtigen Angebot schaffen Gastronomen besondere Momente – und eröffnen neue Chancen für das Wintergeschäft.

Diese Übersetzung wurde mit KI (DeepL) aus dem Originaltext erstellt.
Alkoholfreier Glühwein-Sour - Ein Mocktail aus alkoholfreiem Glühwein, Zitronensaft und Zuckersirup.

„Glühwein im Juli? Na klar!“ – Warum Gastronomen jetzt schon an Weihnachten denken sollten.

Speisen für den Weihnachtsmarkt: Ein heißes Geschäft

Worum geht´s?

  • Warum lohnt sich ein eigener Stand auf dem Weihnachtsmarkt?
  • Wie überzeugen Gastronomen auf dem Weihnachtsmarkt?
  • Welche Speisen sind Weihnachtsmarkt-Klassiker?

„Glühwein im Juli? Na klar!“ – Warum Gastronomen jetzt schon an Weihnachten denken sollten

Während andere noch über die nächste Eissorte philosophieren oder den Grill anschmeißen, denken findige Gastronomen längst an Zimtduft, Lichterglanz – und Baumstriezel. Klingt verrückt? Ist aber clever. Denn wer im Winter auf dem Weihnachtsmarkt mit einem eigenen Stand glänzen will, muss im Hochsommer die Weichen stellen. Die Bewerbungsfristen für Standplätze laufen vielerorts bereits – und wer zu spät kommt, schaut durch die Schneekugel.

Video-Transkript: Juli ist die richtige Zeit für Gastronomen, um für den Weihnachtsmarkt zu planen

„Hohoho! Überrascht, mich zu sehen? 🎅🏼

Ich weiß, es ist Juli. Aber für die Gastronomie ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um an Weihnachten zu denken!

Warum?

Weil Weihnachtsmärkte echte Umsatzbringer sind!

Also raus aus dem Sessel, plant euren Weihnachtsmarkt – und MPULSE sagt euch, wie!“ 🎄

Mit kreativen Angeboten punkten

Eine große Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt auf dem Weihnachtsmarkt? Genau dafür steht der Rüdesheimer Weihnachtsmarkt der Nationen. Neben traditionellen Weihnachtsmarkt-Speisen wie Bratwurst und Crêpes gibt es auch regionale Spezialitäten, asiatische Gerichte, finnische Leckerbissen und Köstlichkeiten aus den Partnerstädten Mersault im französischen Burgund und Swanage an der Südküste Englands. Das Angebot an kreativen und veganen Alternativen wächst aber nicht nur in Rüdesheim, sondern auf allen Weihnachtsmärkten. So finden sich immer öfter orientalisch gewürzte Wraps oder vegane Baumstriezel.
Laut einer Statista-Umfrage von 2024 geben 51 % der Befragten an, Weihnachtsmärkte vor allem wegen des Essens zu besuchen. Wer hier auffallen will, muss etwas Besonderes bieten – und genau darin liegt die Chance. Aber wer mitmischen will, muss frühzeitig unterwegs sein. Die Vergabe der Standplätze erfolgt in den meisten Städten direkt über die Stadtverwaltung oder beauftragte Veranstalter oft schon im Frühjahr bis in den Spätsommer hinein. Die entsprechenden Informationen finden Interessierte in der Regel auf den offiziellen Websites der Stadt, bei der lokalen Wirtschaftsförderung oder direkt auf den Seiten des jeweiligen Weihnachtsmarkts.

Warum lohnt sich ein eigener Stand auf dem Weihnachtsmarkt?

Es gibt kaum eine bessere winterliche Eigenwerbung als einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt: Im festlichen Trubel zieht der eigene Stand neugierige Blicke auf sich, bringt das Angebot und den Namen ins Gespräch und schafft Anknüpfungspunkte über den klassischen Restaurantbesuch hinaus. Auch wenn der Weihnachtsmarkt eine andere Bühne als das eigene Restaurant ist, Qualität und Geschmack sind auch hier ausschlaggebend. Was sich ändert, ist der Rahmen: Während im Restaurant das Sauerkraut mit Kassler auf dem Teller angerichtet ist, wird es am Stand im Brötchen serviert – unkompliziert, auf die Hand, aber mit der gleichen kulinarischen Sorgfalt. Gastronomen, die sich und ihr Angebot gekonnt in Szene setzen, erreichen Menschen, die vielleicht nie einen Tisch im Lokal reservieren würden.
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Welche Ausstattung braucht ein Stand auf dem Weihnachtsmarkt

Ein erfolgreicher Marktstand ist mehr als nur ein Verkaufsort, er ist Bühne, Werkstatt und Aushängeschild zugleich. Um kulinarisch und logistisch zu überzeugen, sollten Gastronomen folgende Aspekte berücksichtigen:

1. Stand auf dem Weihnachtsmarkt betreiben

Ob rustikal oder modern: Ein professioneller Stand für den Weihnachtsmarkt sollte funktional, wetterfest und einladend sein. Wer nicht selbst bauen möchte, kann einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt mieten.

2. Qualitativ hochwertige Zutaten zubereiten

Gäste erwarten Qualität, nicht nur im Restaurant, auch auf dem Weihnachtsmarkt. Hochwertige Zutaten bekommen Standbetreiber bei METRO – sei es METRO Flammlachs oder METRO Glühwein.

3. Heiß ausschenken und schnell zubereiten 

Heißgetränke sind bei winterlichen Temperaturen Umsatzgaranten. Mit einem professionellen Glühweinspender bleibt der Glühwein konstant warm und der Ausschank geht zügig. Für warme Speisen bieten sich Kontaktgrills und Reiskocher an, die METRO in verschiedenen Ausführungen führt.

4. Kontaktlos bezahlen mit DISH POS

Digitale Bezahllösungen vereinfachen den Ablauf, sowohl für das Team als auch für die Gäste. Mit DISH POS, dem Kassensystem von METRO, können Kunden bequem mit Karte oder Smartphone zahlen.

5. Einweggeschirr für den eigenen Stand

Wer auf Pfand und Plastik verzichten möchte, erhält bei METRO die passende Ausstattung. Beispielsweise mit Pappbechern von Rioba mit 0,3 l Fassungsvermögen sowie METRO Professional Servietten und Papptellern.

Wie überzeugen Gastronomen auf dem Weihnachtsmarkt?

Ein Stand auf dem Weihnachtsmarkt ist mehr als ein festliches Event – er ist eine Art Pop-up Kitchen, ein Testlabor, um neue Ideen auszuprobieren und mit Speisen auf dem Weihnachtsmarkt auf sich aufmerksam zu machen. Für Gastronomen bietet sich hier die Gelegenheit, in einem temporären Rahmen neue Speisenformate zu testen, Bekanntheit aufzubauen und unmittelbares Gästefeedback zu bekommen. Wo sonst lässt sich erleben, wie das Konzept „Pulled Duck im Laugenbrötchen“ oder „rote-Bete-Sauerkraut-To-Go“ bei der breiten Bevölkerung ankommt?

Wer als Gastronom mit einem Marktstand präsent ist, bringt die eigene Küche raus aus dem Gastraum, rein in die Menschenmenge. Der Aufwand bleibt überschaubar, die Bühne ist fertig aufgebaut, das Publikum wartet schon. Und ganz nebenbei wird jede Speise auf dem Weihnachtsmarkt zur besten Form der Eigenwerbung.

Was sind die klassischen Speisen auf dem Weihnachtsmarkt?

Weihnachtsmärkte in Deutschland sind nicht nur für ihre festliche Atmosphäre bekannt, sondern auch für eine Vielzahl kulinarischer Genüsse. Viele dieser Speisen haben regionale Wurzeln und spiegeln die Vielfalt der deutschen Küche wider.

  • Bratwurst im Brötchen
    Ob als Thüringer, Krakauer oder Nürnberger Rostbratwurst – der unbestrittene Weihnachtsmarkt-Evergreen.
  • Reibekuchen (Kartoffelpuffer)
    Knusprig und goldbraun gebraten, serviert mit Apfelmus oder herzhaft mit Kräuterquark.
  • Schupfnudeln mit Sauerkraut
    Auf süddeutschen Weihnachtsmärkten gern gesehen und oft mit Speck oder Käse verfeinert.
  • Champignonpfanne mit Knoblauchsoße
    Ein vegetarischer Publikumsliebling aus der Riesenpfanne.
  • Flammlachs am offenen Feuer
    Rustikal aufgespießter am Holzfeuer langsam gegarter Lachs.
  • Grünkohl mit Pinkel
    Geräucherte, grobkörnige Grützwurst mit Grünkohl serviert – ein deftiger norddeutscher Winterklassiker.
  • Dinnete
    Schwäbische Fladen aus Brotteig mit Sauerrahm, Speck und Zwiebeln.

Wie kreativ dürfen Speisen auf dem Weihnachtsmarkt sein?

Ob Reibekuchen, Bratwurst oder Champignonpfanne – die Klassiker bleiben. Aber sie vertragen frischen Wind. Vielleicht als vegane Variante, vielleicht im neuen Format. Denn auch wenn viele Besucher jedes Jahr auf ihre liebgewonnenen Lieblingsspeisen hoffen, lassen sie sich gern überraschen – mit neuen Aromen, ungewöhnlichen Kombinationen oder moderner Präsentation.
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