Georgische Küche in Düsseldorf: Restaurant Sore

Vor sechs Jahren kam die gebürtige Georgierin Nadia Torchinava nach Düsseldorf mit nichts in der Tasche als dem Abitur. Heute führt sie mit dem Sore in Düsseldorf ihr eigenes Restaurant und setzt bei Einkauf, Website und Kasse auf METRO.

Nadia Torchinava führt ihr eigenes georgisches Restaurant und setzt bei Einkauf, Website und Kasse auf METRO.
Nadia Torchinava betreibt das Sore in Düsseldorf. Was die georgische Küche auszeichnet und wie METRO mit Belieferung und digitalen Services unterstützt
Die Karte des Sore ist klein, bietet aber sowohl Fleisch- als auch vegetarische bzw. vegane Speisen.

Worum geht´s?

  • Nadia Torchinava: Von der Küchenhilfe zur Geschäftsführerin in vier Jahren
  • Kulinarische Erlebnisse: georgische Küche und georgischer Wein
  • Mit DISH POS Zeit sparen
Georgische Küche für viele Gäste Neuland

Sie zog hinaus in die Welt, um ihr Glück zu suchen – mit diesem märchenhaft anmutenden Satz lässt sich die Geschichte von Nadia Torchinava treffend erzählen. Denn die gebürtige Georgierin war gerade 18 Jahre alt und hatte die Schule abgeschlossen, als sie ihren Koffer packte und sich nach Deutschland aufmachte. Das Ziel: ein Jahr als Au-Pair-Mädchen in einer Familie in Düsseldorf zu leben und zu arbeiten. Nach dem Jahr stand fest: Sie möchte bleiben. Die junge Georgierin heuerte als Küchenhilfe im einzigen georgischen Restaurant der Stadt an. Nach drei Wochen zwischen Schneidebrett, Töpfen und Pfannen wurde ihr klar: Gastronomie ist genau ihr Ding.

Von der Küchenhilfe zur Geschäftsführerin in vier Jahren

Vier Jahre lang hat Nadia Torchinava im Pella in der Küche gezaubert. Nach zwei Jahren als Geschäftsführerin im Pella erneut die Entscheidung: Wie weitermachen? Mit inzwischen sehr guten Sprachkenntnissen gelang es ihr, ein dauerhaftes Visum zu ergattern: „Anschließend bin ich wochenlang in meiner Freizeit durch Düsseldorf gelaufen und habe nach dem passenden Ladenlokal gesucht.“ Am 6. Mai 2022 war es schließlich soweit und Nadia eröffnete das Sore in der Hoffeldstraße. „Innerhalb so kurzer Zeit alles auf die Beine zu stellen – ohne meine Freunde und bald auch die Nachbarn des Sore, wäre das niemals möglich gewesen“, sagt die Gastronomin. „Abends habe ich immer für alle gekocht, eine verrückte Zeit, in der ich oft nur zwei, drei Stunden pro Nacht geschlafen habe.“

Im Sommer ist die riesige Terrasse Mittelpunkt des Sore

160 Plätze und eine riesige Terrasse bietet das Lokal.. Die guten Bewertungen bei Google halfen, das Lokal bekannt zu machen, aber eine eigene Website musste trotzdem her. Als METRO Kundin von Anfang an beriet Nadia Torchinava sich mit ihrem Kundenmanager und der brachte DISH ins Gespräch. Ein Termin mit dem Kollegen von DISH Digital Solution war schnell ausgemacht. „Innerhalb einer Stunde hatten wir meine Website inklusive Speisekarte, Fotos, Texten und Reservierungsmöglichkeit erstellt. Drei Tage später erhielt ich auf dem Smartphone die Nachricht, dass die Website jetzt auch bei Google gelistet sei.“

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Georgische Küche für viele Gäste Neuland

Inzwischen hat die Gastronomin 19 Mitarbeitende, davon sechs in der Küche. „Im Sommer natürlich noch mehr für die Gäste auf der Terrasse.“ Das Konzept für die Küche: 100 % georgisch, aber angepasst an den hiesigen Geschmack. „Viele Gäste tun sich schwer mit frischem Koriander. Er ist aber sehr typisch für die Küche meiner Heimat. Da haben wir etwas zurückgedreht.“ Die Karte des Sore ist klein, bietet aber sowohl Fleisch- als auch vegetarische bzw. vegane Speisen. Und der Service kennt sich sehr gut aus mit dem, was er serviert: „Teigtaschen mit Fleisch oder Käsefüllung, Auberginenröllchen, Lammeintopf mit Estragon oder Hähnchen in Brombeersauce – die meisten Gäste kommen im Sore zum ersten Mal mit der georgischen Küche in Berührung. Da gibt es viele Fragen und wir belassen die Karte abgesehen von den Tagesgerichten, wie sie ist.“

Georgischer Wein aus dem Tonfass

Gleiches gilt für die Weine, die die Gastronomin extra importieren lässt. „Georgien ist das Ursprungland des Weins, hier wurden bereits vor mehr als 8.000 Jahren die ersten Weine im Tonfass hergestellt. „Sie sind für unsere Gäste ebenfalls eine neue kulinarische Erfahrung, denn es sind Naturweine, die ganz anders schmecken.“ Ansonsten bestellt Nadia Torchinava fast alles bei METRO. „Das geht schnell: Zweimal wöchentlich bestelle ich online. Und wenn mir überraschend etwas ausgeht, muss ich nur 800 Meter die Straße hoch zu meinem METRO Markt. Bis auf eine ganz spezielle georgische Gewürzmischung bekomme ich hier alles.“

Durch Multichannel profitieren Kunden

Ob im Großmarkt, bei der Belieferung oder mit digitalen Tools: Bei der Multichannel-Strategie steht der Kunde im Fokus.

Schneller Einkauf, einfache Buchhaltung mit METRO

Um ihr Team zu entlasten, hat die Gastronomin ihre Kasse digitalisiert und setzt auf METRO DISH POS. „Meine alte Kasse war umständlich zu bedienen und wenig nutzerfreundlich. Die DISH Kasse ist wirklich praktisch und unterstützt sehr. Anhand der farbigen Symbole sind die Bestellungen schnell eingegeben und besondere Wünsche für die Küche gut erkennbar. Die Handhelds funktionieren super, auch draußen auf der Terrasse.“ Echtes Plus sei auch der Tischplan, „weil sich Tische in der Kasse verschieben lassen, genau wie im Restaurant.“ Als Admin eingeloggt überblickt sie auch die Geschäftszahlen. Änderungen an den Preisen sind einfach vorzunehmen, auch der Kassenabschluss geht schneller von der Hand.

Wie gut der Laden läuft, das zeigen nicht nur die Zahlen in der Kasse: Das Sore bewirtet viele Stammgäste, wuppt Firmenfeiern und beteiligt sich an Events wie dem Gourmet Festival Düsseldorf, der Pro Wein und sogar der TV-Show Mein Lokal Dein Lokal. „Ohne mein fantastisches Team wäre das alles nicht möglich. Wir sind wie eine Familie und ich höre immer wieder, wie von Herzen gerne alle zur Arbeit ins Sore kommen.“ So ist der georgische Name des Restaurants auch gemeint: Er bedeutet so viel wie „Wo ist...?“. Mit ihrem Sore Flingern hat sie diese Frage beantwortet: Das georgische Herz von Flingern schlägt in ihrem Lokal.

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